Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Wahre Fälle, dunkle Phänomene und erzählte Geschichten zwischen Fakt und Fiktion

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:01: Hey, hier ist Max.

00:00:26: Willkommen bei Nachts erzählt Licht aus!

00:00:29: Schön dass du heute Nacht wieder dabei bist.

00:00:32: In diesem Podcast geht es um dunkle Geschichten, um Legenden, Horror-Wahrverbrechen und Fälle die bis heute Fragen hinterlassen.

00:00:40: Zu Beginn jeder Folge hört eine literarische Erzählung inspiriert von bekannten Hintergründen und realen Fällen.

00:00:47: Danach sprechen wir über die wahren Hintergründe, die bekannte Fakten des Falles und das was bis heute ungeklärt bleibt.

00:00:55: Dieser Podcast entsteht komplett in Eigenarbeit – von der Recherche bis zur Schnitt!

00:01:00: Falls ihr das Projekt unterstützen möchtet, gibt es dafür jetzt auch die Möglichkeit.

00:01:05: In Folge drei habe ich über Seven Girl eine Ahileiter gesprochen und viele fragen sich bis heute – war das vielleicht schon Jack the Ripper?

00:01:13: Deshalb heute die Folge zu genau diesen Namen!

00:01:17: Tja diese Folge besteht aus zwei Teilen.

00:01:20: sie ist länger geworden als gedacht.

00:01:22: Heute hörte zur ersten Geschichte Und nächstes Mal schauen wir uns die echten Hintergründe Ermittlungen und bekannten Fakten zu Jack the Ripper an.

00:01:33: Wenn du bereit bist, mach das Licht aus!

00:01:41: In dieser Folge geht es um Gewalt, Mord und einen realen ungeklärten Fall.

00:01:45: Wenn das gerade nichts für dich ist höre diese Folge lieber später weiter.

00:01:50: Bevor wir die Geschichte starten kurz zum Hintergrund – später wie immer natürlich mehr.

00:01:56: Ende des neunzehnten Jahrhunderts versetzt ein Unbekannter Täter London in Angst V.a.

00:02:01: Frauen aus den Armenvierteln von Whitechaper werden Opfer grausen Memore.

00:02:06: Der Täter wird nie gefasst und genau dadurch entsteht der Mythos um Jack the Ripper.

00:02:14: Die folgenden Geschichte ist literarisch erzählt, sie passiert auf historischen Kontext und bekannten Eckdaten – ist aber keine gesicherte Rekonstruktion.

00:02:26: Manche Namen verschwinden mit der Zeit andere bleiben bestehen Obwohl niemand jemals sicher wusste Wer dahinter steckt er?

00:02:35: Und genauso beginnt die Geschichte.

00:02:38: Mit Nebel, mit Angst und mit einem Mann den niemand wirklich gesehen haben will.

00:02:45: Doch jede Erzählung beginnt gleich... ...mit einer Moment in dem das Licht ausgeht.

00:02:50: Denn ab jetzt ist das Licht aus!

00:02:56: London, Whitechapel-Einzig.

00:03:00: der Nebel hängt tief zwischen den Häusern schwer und unbeweglich Als hätte er sich bewusst dafür entschieden, genau hier zu bleiben.

00:03:09: Er legt sich auf die Straßen, zieht durch die engen Gassen, kriegt unter Türen hindurch und bleibt an den Wänden haften.

00:03:17: Es würde alles berühren wollen was sich ihm einen Weg stellt.

00:03:21: Man gewöhnt sich daran sagen sie An die Feuchtigkeit, an die Kälte, an das schlechte Luft Aber an das Gefühl nicht weit sehen zu können.

00:03:31: Daran gewöhnte man sich nicht Nicht wirklich.

00:03:35: Ich gehe schneller, ohne es geplant zu haben.

00:03:38: Meine Schritte passen sich den Rhythmus der Straße an.

00:03:42: Es ist nicht so, dass ich zu spät bin – es ist nur dieses unterschwellige Wissen das Stillstand hier etwas ist, das man sich besser nicht

00:03:50: erlaubt.".

00:03:52: Weitscherb-Urvanieren riege Ort.

00:03:54: Armut hat ihre eigene Lautstärke und sie verschwindet nicht einfach nur weil es dunkel wird.

00:04:01: Aber seit einigen Wochen hat sich etwas verändert.

00:04:04: Gespräche werden kürzer geführt Blicke halten einen Moment zu lange.

00:04:09: Dürren schließen schneller, als sie es früher getan haben.

00:04:13: Angst zeigt sich nicht offen – aber sie ist da!

00:04:17: Ich arbeite für eine Zeitung.

00:04:19: Meistens schreibe ich über Dinge die gelesen werden, während er dennoch warm ist und vergessen sind bevor die Tasse leer ist.

00:04:27: Kleine Diebstelle, Streitigkeiten das alltägliche Elend, dass niemand wirklich überrascht.

00:04:33: Es ist Routine, war es zumindest Denn seit kurzem gibt es etwas anderes.

00:04:39: Die Morde.

00:04:41: Niemand spricht gerne darüber und wenn doch, dann leise – fast so als könnte man etwas herauf beschwören, wenn man die falschen Worte zur falschen Zeit ausspricht.

00:04:51: Aber jeder kennt die Geschichten Jeder hat davon gehört Und jeder kennt jemand der jemand kennt, der zu nah dran war.

00:05:00: Frauen gehen nicht mehr alleine durch den Nacht oder sie versuchen es.

00:05:04: Aber hier bedeutet Vorsicht nicht automatisch Sicherheit.

00:05:08: Für viele ist es keine Entscheidung draußen zu sein, sondern es ist Notwendigkeit.

00:05:14: Ich trete in die Redaktion ein und werde sofort von Gesprächen verschluckt.

00:05:18: Die Druckmaschinen laufen schneller als sonst unröger Als würden sie versuchen mit etwas Schritt zu halten das sich nicht aufhalten lässt.

00:05:27: Papiere stapeln sich auf den Tisch Männer reden durcheinander Stimmen überschneiden sich Widersprechen sich werden lauter und leiser im gleichen Moment.

00:05:37: Jeder sucht nach Informationen, nach Details, nach etwas das ich in eine Schlagzeile verwandeln lässt.

00:05:44: Mein Chefredakteur hebt den Blick kaum als er mich bemerkt aber ich sehe dass er mich bereits erwartet hat.

00:05:51: Da bist du ja endlich sagt der knapp.

00:05:53: wir haben etwas bekommen.

00:05:55: erschiebt meinen Brief über den Tisch ohne ihn weiter zu kommentieren.

00:06:00: Ich sehe ihn einen Moment lang nur an.

00:06:02: Er wirkt unscheinbar, fast verloren zwischen den Papieren sie sich darum stapeln.

00:06:08: Kein auffälliges Siegel keine besondere Kennzeichnung Nichts das darauf hindeutet dass er anders ist als die unzähligen Hinweise und Zuschriften Die tägliche Landen.

00:06:19: Was is das fragte ich schließlich?

00:06:22: Lies einfach Ich nehme in die Hand.

00:06:25: für einen kurzen Moment habe ich das Gefühl ihn wieder hinlegen zu wollen nicht das Angst eher aus einem schwer zu erklären Widerstand.

00:06:33: Dann öffne ich ihn.

00:06:35: Die Roboss.

00:06:36: Schon nach der ersten Zeile wird mir klar, dass das hier kein gewöhnlicher Brief ist.

00:06:41: Der Ton ist anders!

00:06:44: Ich habe bereits einige Frauen getötet.

00:06:47: Ich lese langsamer – nicht weil ich jedes Wort genau verstehen muss sondern weil ich mich nicht sicher bin ob ich weiterlesen will und ich werde weitermachen.

00:06:58: Um mich herum laufen die Maschinen weiter Stimmen reden.

00:07:01: jemand lacht irgendwo am anderen Ende des Raumes Aber all das rückt in den Hintergrund, wie dumpf und unwichtig.

00:07:08: Ich lese weiter.

00:07:10: Er macht sich über die Polizei lustig, beschreibt wie leicht es ist ihnen zu entkommen, wie wenig sie verstehen Und dann am Ende ein Name Jack the Ripper.

00:07:23: Ich lasse dem Brief sinken.

00:07:24: Das ist ein Scherz sagt er ich aber meine Stimme hat nicht Überzeugung, die ich erwartet hätte.

00:07:31: Mein Chefredakteur lehnt sich gleich zurück und sieht mich jetzt direkt an.

00:07:35: Vielleicht, sagt er.

00:07:36: Oder wir drucken es und morgen kennt ganz London diesen Namen!

00:07:41: Es ist keine Frage sondern es ist eine Entscheidung die längst gefallen ist.

00:07:46: Und genau so kommt das.

00:07:49: Am nächsten Tag ist der Name überall gedruckt auf Papier weitergegeben auf der Straße wiederholt in Gesprächen die eigentlich nicht geführt werden wollen.

00:07:58: Jack the Ripper In den Pups wird diskutiert auf den Märkten geflüstert Und selbst Menschen, die sonst nie eine Zeitung anfassen würden, kennen plötzlich diesen Namen.

00:08:09: Ein Name den es vor nicht gab und der jetzt plötzlich greifbar wirkt.

00:08:14: Es hätte er schon immer dazugehört.

00:08:17: Ich gehe wieder hinaus nach Whitechapel.

00:08:20: Eine Frau zieht ihr Kind hasstig in ein Haus als ich vorbei gehe.

00:08:24: Ein Mann bleibt stehen sieht mich kurz an, mußtet mich als würde einschätzen ob ich ihr hingehöre und entscheidet sich dann weiter zu gehen ohne etwas zu sagen.

00:08:35: Ich sehe sie an einer Ecke stehen, sie lehnt leicht gegen die Wand als würde sie versuchen Energie zu sparen.

00:08:42: Ihre Kleidung ist so dünn für die Kälte ihr Gesicht gezeichnet von Nächten die zu lange waren und Tage die zu früh begonnen haben.

00:08:50: aber ihre Augen sind wach und aufmerksam.

00:08:55: Sie erkennt sofort wer ich bin!

00:08:57: Sie schreiben doch für die Zeitung?

00:08:59: Es ist keine Frage sondern mehr eine Feststellung.

00:09:02: Ich nick hier.

00:09:04: Sie stößt sich von der Wand ab und kommt ein paar Schritte näher.

00:09:07: Der Geruch von Alkohol liegt in Luft, vermischt mit etwas anderem – Müdigkeit vielleicht oder einfach die Realität des Ortes?

00:09:17: Dann schreiben sie auf wie es hier wirklich ist sagt sie.

00:09:21: Ich hole mein Notizbuch hervor fast automatisch.

00:09:25: Wie ist das dann?

00:09:27: Sie atmet kurz durch als müsste sie überlegen wo sie anfangen soll.

00:09:31: Es ist kalt sagt sie schließlich Und nachts wird es schlimmer.

00:09:37: Ich frage nach den Morden.

00:09:39: Die Veränderung ist sofort da Ein kurzer Blick über ihre Schulter Zu schnell, zu routiniert um zufällig zu sein.

00:09:46: Sie ist es gewohnt ihrer Umgebung im Blick zu behalten.

00:09:50: Man denkt immer man würde so jemanden erkennen sagt diese Leiser.

00:09:55: Dann läuft einer an dir vorbei höflich ruhig sauber angezogen und du fragst dich später ob du ihn gerade angesehen hast.

00:10:04: Ein Mann geht hinter uns vorbei, seine Schritte sind hastig und gleichmäßig.

00:10:08: Er schaut nicht zu uns rüber!

00:10:10: Ich merke erst jetzt wie angespannt meine eigene Haltung geworden

00:10:13: ist.".

00:10:14: Sehen

00:10:14: Sie?"

00:10:15: sagte sie leiser?

00:10:16: Dann sagte sie nach einen kurzen Zögern, wenn ich morgen nicht mehr da bin.

00:10:21: Sie hält inne als würde sich selbst prüfen, wie dieser Satz klingt.

00:10:26: Dann lächerte sie leicht.

00:10:27: kein echtes Lächeln eher etwas das man aufsetzt wenn man nichts zeigen will was man denkt.

00:10:34: Schreiben Sie dann über mich?

00:10:37: Ich sehe sie an länger als nötig, da nicke ich.

00:10:40: Es ist keine gute Antwort aber es ist die einzige, die ich habe.

00:10:44: Sie mustert mich – es würde sich entscheiden ob das genügt, ob ich meine eigenen Worte überhaupt verstehe.

00:10:51: Dann seht sie sich um und geht!

00:10:54: Ich will noch etwas sagen, irgendetwas dass besser klingt also ein einfaches Nicken.

00:10:58: Etwas, dass dir vielleicht das Gefühl gibt nicht allein zu sein….

00:11:02: Aber mir fällt nichts ein Und wahrscheinlich merkt sie das.

00:11:07: Sie geht ohne Eile und ohne dass es sich nochmal einmal umzusehen, ich bleibe stehen und sehe ihr nach bis der Nebel sie verschluckt.

00:11:16: Ich gehe nicht nach Hause.

00:11:18: Das wäre die vernünftige Entscheidung gewesen Abstand gewinnen dem Brief aus den Kopf zu bekommen Die Gedankenorten und so tun als wäre all das nur ein weiterer Geschichte für die Zeitung Aber genau das gelingt mir nicht.

00:11:31: Stattdessen bleibe ich draußen mitten in diesen Straßen, die sich mit jeder Stunde fremder anfühlen.

00:11:37: Obwohl ich sie seit Jahren

00:11:38: kenne.".

00:11:40: Der Name aus dem Brief geht mir nicht aus dem Kopf – Jack the Rapper.

00:11:44: Es ist als hätte jemand der Angst ein Gesicht gegeben, obwohl niemand weiß wie dieses Gesicht eigentlich aussieht.

00:11:51: Hinter einigen Fenstern brennt noch Licht aber kaum jemand bleibt länger draußen als nötig.

00:11:57: Wer an mir vorbeigeht tut es schnell mit gesenkten Blick und ohne Interesse daran stehen zu bleiben.

00:12:03: Der Regen hat aufgehört, doch die Feuchtigkeit hängt durch im Ende Luft.

00:12:07: Meine Schritte hallen auf dem nassen Pflaster nach.

00:12:10: Ich biege in eine schmale Straße ein und bleibe kurz stehen weil ich plötzlich das Gefühl habe beobachter zu werden.

00:12:18: Ein unangenehmes Ziehen breitet sich in meinen Magen aus.

00:12:22: Für einen Moment überkommt mich eine Angst, die so plötzlich kommt dass ich selbst nicht verstehe woher sie kommt.

00:12:30: Als ich mich umdrehe sehe ich zunächst nichts besonderes.

00:12:33: Einmal Menschen weiter hinten auf der Straße, ein Mann, der an einer Hauswand lehnt eine Frau die hastig um die Ecke verschwindet und dann fällt mir jemand auf.

00:12:43: Ein Mann auf der anderen Straßenseite.

00:12:46: Er steht nicht herum wie die meisten hier.

00:12:48: er weckt nicht bedrunken auch nicht verloren.

00:12:51: seine Kleidung ist ordentlich sein Mantel sauber benahezu sauber für diese Gegend.

00:12:56: Er trägt einen dunklen Hut tief ins Gesicht gezogen und hält die Hände ruhig vor den Körper verschränkt Als würde er einfach nur warten.

00:13:05: Für einen kurzen Moment treffen sich unsere Blicke, nicht weit genug um mich direkt anzusehen gerade genug damit ich begreife dass er längst bemerkt hat das ich ihn beobachte.

00:13:16: Dann geht er weiter.

00:13:18: Seine Schlitte bleiben gleichmäßig bei nahe ruhig als würde ihm nichts überraschen.

00:13:23: Genau das irritiert mich.

00:13:25: Jeder Mensch hier wirft inzwischen nervöse Blickel über die Schulter.

00:13:29: Jeder scheint in diesen Straßen irgendeine Form von Angst mit sich herumzutragen, nur er nicht.

00:13:36: Ich weiß nicht warum ich ihm folge – vielleicht weil er nicht in diese Straße passt?

00:13:41: Vielleicht weil seit Tagen jeder Mann verdächtigt wird sobald man lange genug hinsieht oder vielleicht nur, weil ich endlich das Gefühl habe eine Spur näherzukommen die mehr als Gerüchte und Angst ist?

00:13:53: Er biegt um meine Ecke und ich beschleunige unbewusst meine Schritte.

00:13:57: Als ich die Straße erreiche, isst er noch da!

00:14:00: Weiter vorne kam es sichtbar zwischen Nebel und Gaslicht.

00:14:04: Er läuft mit gleichmäßigen Tempo, ohne sich umzusehen – als wüsste er genau wohin er will!

00:14:11: Ich folge in mehreren Straßen weiter vor beiden dunklen Hauseingängend geschlossenen Geschäften bis er plötzlich stehen bleibt vor einem kleinen Papp.

00:14:20: Er öffnet die Tür und verschwindet darin Als ich einige Sekunden später ebenfalls eintrete schlägt mir sofort warme Luft ins Gegen vermischt mit Rauch, Alkohol und dichten Stimmgewirr Wenn er sitzen Schulter an Schulter, an kleinen Dischen.

00:14:36: Irgendwo lacht jemand zu laut.

00:14:38: Gläser stoßen gegeneinander und für einen kurzen Moment wirkt alles beinahe normal.

00:14:44: Dann entdecke ich ihn wieder.

00:14:46: Er sitzt alleine am einem Tisch Im hinteren Teil des Raumes.

00:14:51: Vor ihm liegt eine Zeitung Meine Zeitung.

00:14:55: Ich sehe die Titelseite ist mehrfach gefaltert abgegriffen an den Kanten.

00:15:00: Es hätte er sie nicht nur einmal gelesen.

00:15:03: Und dort, wo das Papier leicht eingeknickt ist steht mein Name unter den Artikel über den Brief.

00:15:10: Sein Blick wandert über die Zeilen während um ihn herum weitergeredet getrunken und gelacht wird.

00:15:15: doch er beteiligt sich an nichts davon.

00:15:18: Er sitzt einfach nur da vollkommen ruhig als würde in die Angst dieser Stadt nicht betreffen.

00:15:25: Ich beobachte ihn länger als ich sollte.

00:15:27: Dann hebt er plötzlich den Kopf direkt zu mir.

00:15:32: Es dauert nur einen Augenblick Aber sofort habe ich das Gefühl, ertappt worden zu sein.

00:15:38: Der Mann faltet die Zeitung sorgfältig zusammen und steht auf.

00:15:43: Als er an mir vorbei geht sehe ich sein Gesicht zum ersten Mal etwas genauer.

00:15:48: Er ist gepflegt ruhig und unauffällig.

00:15:51: Er wirkt ganz normal.

00:15:53: Genau derart von Mensch an dem man sich später kaum erinnern könnte selbst wenn man es wollte.

00:16:00: Kurz bevor er an mich vorbeigeht bleibt er für einen Moment neben mir stehen.

00:16:05: Sie arbeiten spät heute, sagt er ruhig.

00:16:08: Seine Stimme ist höflich fast freundlich und trotzdem spüre ich plötzlich wie sich langsam Angst in mir ausbreitet ohne dass ich sagen könnte warum?

00:16:17: Ich antworte nicht sofort.

00:16:19: vielleicht bin ich überrascht das er mich kennt also ich mich schließlich umdrehe hatte den papp bereits verlassen.

00:16:26: Ich gehe sofort hinterher doch draußen ist die Straße beinahe leer.

00:16:32: Nur einige undeutliche Gestalten bewegen sich noch durch den Nebel zwischen den Gaslernen.

00:16:37: Der Mann ist verschwommen!

00:16:39: Ich bleibe vor dem Papp stehen und merke erst jetzt, wie angespannt mein Körper geworden ist.

00:16:45: Vielleicht war es niemand – vielleicht nur ein gewöhnlicher Mann auf den Heimweg?

00:16:49: Und trotzdem bekomme ich das Gefühl nicht los dass ich gerade jemandem begegnet bin denn ich besser hätte vergessen sollen.

00:17:00: Am nächsten Morgen wird Landmann erneut von Gerüchten überflutet.

00:17:04: Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen.

00:17:07: Ein Metzger, jemand behauptet Blut und seine Kleidung gesehen zu haben.

00:17:11: Andere erzählen er habe es sich in den letzten Tagen merkwürdig verhalten.

00:17:15: Noch bevor überhaupt etwas bestätigt wird sprechen die Zeitungen bereits darüber als wäre der Fall gelöst.

00:17:22: In der Redaktion herrscht Aufregung.

00:17:25: Männer laufen zwischen dem Schreibtischen-Humär Schlagzeilen werden vorbereitet neue Druckplatten angefertigt.

00:17:32: Mein Chefredakteur wirkt zum ersten Mal seit Tagen zufrieden.

00:17:36: Vielleicht haben sie ihn endlich, sagte er.

00:17:38: Ich sehe auf die Notizen vor mir doch meine Gedanken sind woanders – nicht bei den Metzger sondern beim Mann im Pap.

00:17:45: Bei seiner ruhigen Stimme und der Art wie er meinen Blick gehalten hat ohne auch nur einen Moment unsicher zu wirken.

00:17:54: Zum ersten mal wird mir klar dass die schlimmsten Menschen nicht unbedingt aussehen wie Monster.

00:17:59: Manchmal sehen sie einfach aus wie jemand den man auf der Straße keinen zweiten Blick schenken würde.

00:18:05: Und plötzlich erinnere ich mich an die Frau von der Straßenecke und an das, was sie gesagt hat als hätte sie genau da schon gewusst bevor ich es überhaupt verstehen

00:18:15: konnte.".

00:18:18: Ganz Landung glaubt dass es vorbei ist.

00:18:20: Die Zeitungen drucken Sonderausgaben Vor den Zeitungskästen bleiben Menschen stehen Lesen Schlagzeilen laut vor und licken einander zu als hätten sie gemeinsam etwas überstanden.

00:18:32: Die Schlagzeilen verkaufen Hoffnung, nicht Zweifel.

00:18:36: Aber je länger ich hier stehe, desto weniger passt diese Gewissheit zu dem was ich eigentlich gesehen habe.

00:18:44: Es ist weit noch Mitternacht als ich mich schließlich auf den Heimweg mache.

00:18:48: Der Regen hat wieder begonnen leicht und gleichmäßig Und die Straßen glänzen unter den Gaslernen.

00:18:54: es liegen eine dünne Schicht Öl auf dem Pflaster.

00:18:58: Auf der Rückweg sehe ich sie noch einmal – die Frau von der Straßenecke.

00:19:04: Sie steht einige Häuser weiter unter einer flackeren Laterne zusammen mit zwei anderen Frauen.

00:19:09: Ihre Stimmen wirken gedämpft, hektischer als zuvor und selbst aus der Entfernung sehe ich das irgendetwas sinnovös macht.

00:19:17: Eine der Frauen blickt mehrmals in die Straße hinaus – es würde sie auf jemanden achten!

00:19:23: Als sie mich bemerkt erkennt sie mich sofort wieder.

00:19:26: Für einen kurzen Moment hebt sie leichte Hand und ich glaube sogar ein kleines Lächeln in ihrem Gesicht zu erkennen….

00:19:32: Müde aber ehrlich.

00:19:34: Dann verändert sich ihr Blick, nicht wegen mir, wegen etwas hinter

00:19:38: mir.".

00:19:40: Ihre Bewegung stoppt abrupt – die anderen Frauen nehmen ihr Verstummen mitten im Satz.

00:19:45: Die Frau von der Straßenecke schaut dann mehr vorbei in die Dunkelheit Der Gasse untritt unbewusst einen Schritt zurück.

00:19:52: Ich drehe mich sofort um.

00:19:55: Am Ende der Straße läuft ein Mann vorbei nur eine dunkle Gestalt zwischen Nebel und Regen Rügegang, dunkler Mantel.

00:20:01: Mehr erkenne ich nicht.

00:20:03: Als ich mich wieder zu ihr umdrehe wirkt die Gesicht blasser als noch vor wenigen Sekunden.

00:20:09: Sie sollten heute nicht allein unterwegs sein sagt es leiser.

00:20:13: Bevor ich etwas antworten kann dreht sie sich um und geht mit den anderen Frauen davon.

00:20:17: schnell genug um zu zeigen dass sie Angst hat.

00:20:20: langsam genug um es nicht offensichtlich wirken zu lassen.

00:20:24: Ich sehe einen nach bis zwischen Häusern verschwinden und obwohl die Straße wieder leer ist, bleibt dieses ungute Gefühl zurück.

00:20:32: Es würde jemand noch immer hinter mir stehen!

00:20:36: Als ich wenig später meine Wohnung erreiche, bleibt mein Blick sofort an meinen Hausangang hängen – dort steht jemand nur eine dunkle Gestalt unter der Laterne direkt vor meiner Tür.

00:20:47: Ich bleibe augenblicklich stehen Der Regentropft von meinem Mantel während ich versuche das Gesicht oder den tiefem Mut zu erkennen aber die Gestalt bewegt sich nicht Nicht einmal ein sichtbares Zucken.

00:21:00: Dann macht die Gestalt einen langsamen Schritt zurück.

00:21:02: Genau in diesen Augenblick schwankt plötzlich ein bedrunkener Mann durch die Straße, laut fluchend.

00:21:08: Er läuft direkt zwischen mir und den Hoseingang dünn durch.

00:21:12: Es dauert nur wenige Sekunden – doch als der Bedrunkene weitergezogen ist, ist der Eingang leer.

00:21:18: Niemand mehr da!

00:21:19: Ich starre mehrere Sekunden auf die Stelle an der er eben noch jemand gestanden

00:21:23: hat.".

00:21:24: Dann gehe ich langsam weiter, ziehe den Schlüssel hervor und schließe auf.

00:21:28: Während ich die Tür hinter mir verriegle, merke ich erst wie angespannt meine Hände geworden sind.

00:21:34: Und obwohl ich allein in meiner Wohnung bin bekomme ich das Gefühl nicht los dass genau jemand weiß wo ich wohne.

00:21:43: Am nächsten Morgen liegt eine Zeitung von meiner Tür sauber zusammen gefaltet.

00:21:48: Zuerst wird es nicht ungewöhnlich.

00:21:50: Erst als ich sie aufhebe spüre ich diese seltsame Ziehen im Magen Es ist meine Zeitung.

00:21:56: Der Artikel über die Festnahme des Metzgers wurde mit dunkler Dinte markiert, nicht der gesamte Bericht nur ein einzelner Satz – jetzt haben sie ihn!

00:22:06: Die Linie der Runde wirkt langsam gezogen fast sorgfältig.

00:22:10: Ich drehe die Zeitungen in den Händen um und suche automatisch nach irgendeiner Nachricht eine Unterschrift oder wenigstens einen Hinweis darauf wer sie hier abgelegt haben könnte.

00:22:20: Aber ich finde keinen Hinweis drauf bis mir etwas auffällt.

00:22:24: Die Zeitung ist vollkommen trocken.

00:22:27: Ich sehe hinaus auf die Straße, das Pflaster glänzt noch immer nass vom Regen der Nacht.

00:22:33: Wasser tropft von einem Dachrinnen – selbst meine Schuhe sind noch feucht!

00:22:37: Aber dass Papier in meinen Händen fühlt sich an als wäre es gerade erst aus der Druckerei gekommen.

00:22:43: Zum ersten Mal beginne ich ernsthaft zu glauben, daß jemand mich bewusst beobachtet.

00:22:57: Obwohl ich mich selbst im Moment dafür hasse, es ist ein reflexartiger Versuch Kontrolle über etwas zu bekommen.

00:23:04: Jemand musste nah genug an meiner Tür gestanden haben um die Zeitung trocken abzulegen und allein dieser Gedanke reicht um mir klar zu machen dass Zufall keine berühmte Erklärung mehr ist.

00:23:16: Ich beschließe heute daheim zu bleiben.

00:23:19: Mein ganzer Körper schreit danach.

00:23:22: Es würde er mich warnen bevor ich es selbst tue.

00:23:25: Vielleicht übertreibe ich, vielleicht steigerere ich mich in etwas hinein das gar nicht da ist und trotzdem fühlte es sich nicht wie Einbildung an.

00:23:34: Die ganze Nacht höre ich Geräusche.

00:23:36: Langsame Schritte dann wieder nichts.

00:23:40: Einmal bin ich mir sicher jemand direkt von meiner Tür atmen zu hören.

00:23:44: Ich bleibe reglos im dunklen Sitzen und warte darauf dass er's aufhört.

00:23:49: Irgendwann wird er still.

00:23:52: Erst am Morgen entdecke ich draußen vor meine Tür feuchter, schlammige Schuhabdrücke.

00:23:58: Nur ein einziges Bar und sie enden direkt vor meiner

00:24:02: Tür.".

00:24:08: In den Tagen danach beschäftige ich mich kaum noch mit etwas anderem – wie besessen versuche ich der Mann aus dem Pap einzuordnen, jedes Detail aus seinen Blicken seiner Stimme seine Ruhe wieder zusammenzusetzen?

00:24:21: Und je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger ergibt es Sinn!

00:24:26: Ich verlasse die Reaktion früher und komme später zurück Läufe durch dieselben Straßen wie zuvor, spreche mit Menschen die inzwischen bereitwillig gereden als noch vor wenigen Wochen.

00:24:39: Ein Polizist der längst zu müde aussieht um noch an echte Lösungen zu glauben sagt mir hinter vorgehaltener Hand das innerhalb weniger Tagen mehr Hinweise eingegangen sein als in den Wochen zuvor zusammen und jeder glaubt plötzlich den Ripper Gassin zu haben momentan.

00:24:56: Ich frage ihn ob er einen festgenommen Metzger glaubt.

00:24:59: Er antwortet nicht sofort.

00:25:01: Dann zieht er langsam an seine Zigarette und sieht auf die Straße hinaus.

00:25:06: Ich glaube, sagte er schließlich dass die Stadt unbedingt jemandem braucht den sie verantwortlich machen kann.

00:25:14: ich beginne meine Wege ganz bewusst zu verändern.

00:25:18: Ich meide Straßen die früher automatisch gegangen bin Und suche stattdessen Orte auf an denen ich Antworten finden könnte oder zumindest jemand der mir etwas erklärt.

00:25:28: Dabei denke ich nicht nur einen Mann aus dem Papp sondern auch an die Frau von der Straßenecke.

00:25:33: An das, was sie gesagt hat und an dass, was er vielleicht nicht gesagt hat.

00:25:38: Für den Mann selbst habe ich Angst – eine Angst, die ich mir nicht eingestellen will, die aber jedes Mal kurz in mir aufblitzt, sobald ich seine Nähe auch nur vermute, trotzdem kann ich nicht aufführen zu

00:25:50: suchen.".

00:25:52: Und tatsächlich sehe ich ihn wieder zum ersten mal einige Tage später, spät am Abend, nicht weit entfernt von einer der Straßen in denen die letzten Morde geschehen sind.

00:26:05: Vor einem Zeitungskasten, es steht dort als hätte er alle Zeiten Welt ganz ruhig vollkommen unbeeindruckt von dem was um ihn herum passiert.

00:26:13: Menschen bleiben stehen reden über den Mord diskutieren laut.

00:26:17: Es könnte man die Angst einfach in Worte zerlegen und er steht nur da und liest Ich bleibe auf der anderen Straßenseite stehen ohne es wirklich zu planen.

00:26:27: Mein Blick bleibt an ihm hängen etwas an.

00:26:29: seine Ruhe wirkt falsch weil sie nicht aus einer Gelassenheit entsteht, sondern aus einer Art innerer Gewissheit die keine Zweifel zulässt und er auch unso bedrohlich erwirkt.

00:26:40: Dann passiert es – er plättet nicht um, ersucht nicht weiter.

00:26:44: Stattdessen hebt er langsam den Kopf direkt zu mir.

00:26:47: Für einen kurzen Moment hält er meinen Blick… Und dann ein leichtes Lächeln!

00:26:53: Nicht freundlich im eigentlichen Sinn, eher so als hätte er genau auf diesen Moment gewartet.

00:27:00: Mir wird plötzlich kalt.

00:27:01: Ich weiß in diesen Augenblick nur eines, ich muss ihn folgen.

00:27:05: Ich setze mich in Bewegung erst langsam und dann schneller, während er sich bereits abwendet und ich dabei unbewusste Zeitung aufnehme die ihr zurückgelassen hat.

00:27:14: Doch kaum habe ich die Straße überquert, biegt eine schmale Gasse ein – ich folge ihn sofort!

00:27:20: Die Gasse ist eng das Licht bricht kaum durch.

00:27:23: für einen Moment sehe ich noch seinen Schatten zwischen den Wänden… Dann nichts mehr.

00:27:30: fast hastig.

00:27:31: Doch am Ende der Gasse ist nur

00:27:33: Lehrer.".

00:27:35: Ich schaue mir die Zeitung genauer an und erkenne, dass sie genau auf den Artikel über ihn zusammengefaltet ist – es hätte ein Bewusst an dieser Stelle markiert!

00:27:44: Und in diesem Moment läuft mein kalter Schauer langsam den Rücken hinab… ohne das ich sagen könnte ob er von der Kälte kommt oder vom Gefühl, dass das hier kein Zufall ist... Ich beginne zum ersten Mal wirklich über ihn zu schreiben Nicht nur als Mann aus dem Papp, sondern als konkrete Person die sich langsam in meine Notizen schiebt.

00:28:09: Ein Mann mit dunklem Mantel ein dunkler Hut tief ins Gesicht gezogen so dass man ihn nie ganz erkennt nur Konturen im Gas legt und den Gesicht das sich jedes mal verändert je länger man hinsieht.

00:28:22: Manche sagen er habe einen Schnurrwart andere erwähnen ihm nicht einmal nichts.

00:28:26: daran ist sicher nur dieses Gefühl dass er nicht auffallen will und genau deshalb, nicht aufällt.

00:28:33: Je mehr ich schreibe, desto stärker wird der Gedanke, daß ich ihm damit etwas gebe, das er vorher nicht hatte – ein Gesicht, ein Form, einen Platz in dieser Stadt!

00:28:43: Und zum ersten Mal frage ich mich ob das ein Fehler ist oder ob er vielleicht genau darauf gewartet hat, dass jemand ihn sieht?

00:28:54: Dass jemand ihn festhält in Worten?

00:28:56: Vielleicht will er nur, dass ihn jemand erkennt So lang er mich in Ruhe lässt, denke ich.

00:29:02: Ich lege den Stift kurz beiseite und sehe aus dem Fenster Die Straße darunter ist leer oder sie wirkt leer.

00:29:12: Auf einmal kommt die Nachricht.

00:29:14: Spät in der Nacht stützt ein Bote in die Redaktion.

00:29:17: Noch bevor er überhaupt einen Wort sagt verändert sich die Stimmung im Raum.

00:29:21: Gespräche brechen ab Schritte werden langsamer Selbst die Druckmaschinen wirken plötzlich weiter entfernt.

00:29:28: Mein Chefredakteur nimmt ihn das Papier aus der Hand und liest.

00:29:32: Ich sehe sofort an sein Gesicht, dass etwas nicht stimmt.

00:29:37: Noch einer, sagt er leise – mehr nicht!

00:29:41: Für einen Moment bewegt sich niemand.

00:29:43: Der festgenommenen Metzger sitzt zu diesem Zeitpunkt noch immer in Polizei gewahrsam.

00:29:48: Als die Nachricht die Redaktion erreicht, denke ich nicht so erst an die Schlagzeile.

00:29:59: Schreiben Sie dann über mich?

00:30:05: Dann wird es still.

00:30:06: Keine Schritte mehr, keine Schlagzeilen, keine Spur – die Geschichte ändert aber die Dunkelheit bleibt!

00:30:14: Die Fakten zu Jack The Ripper.

00:30:15: hört Ihnen nächsten Folge.

00:30:17: Dort schauen wir uns an was wirklich belegt ist und was sich bis heute nicht eindeutig erklären lässt.

00:30:23: Danke dass du zugehört hast, bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt Licht aus.

Über diesen Podcast

„Nachts erzählt – Licht aus“ ist ein deutschsprachiger Podcast, der wahre Kriminalfälle, urbane Legenden, reale Phänomene und belegbare Fakten mit erzählerischen Horror-Geschichten verbindet.
Jede Folge nähert sich einem Thema zunächst sachlich und faktenbasiert, anhand realer Ereignisse, überlieferter Berichte oder wissenschaftlicher Erkenntnisse. Anschließend folgt eine eigens erzählte Geschichte, die das Thema atmosphärisch verdichtet, bevor die Folge zur Realität zurückkehrt und die bekannten Fakten erneut einordnet.
So entstehen eine eindringliche Erzählungen zwischen Fakt und Fiktion – respektvoll gegenüber realen Ereignissen und ohne Sensationslust.

Nachts erzählt – Licht aus erzählt Geschichten, die im Schatten entstanden sind und bis heute weiterleben: wahre Fälle, urbane Legenden, dunkle Phänomene und erzählte Märchen für Erwachsene.
Wenn das Licht ausgeht, beginnen die Geschichten.
Ab jetzt ist das Licht aus.

Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
Auch Zuhörerinnen und Zuhörer können ihre eigenen Erlebnisse, Erinnerungen und Geschichten einsenden. Briefe werden in einer eigenen Zusatzfolge vorgelesen.

Mit der Einsendung (podcastlichtaus@gmail.com) erklärst du dich einverstanden, dass dein Text im Podcast „Nachts erzählt-Licht aus“ vorgelesen, gekürzt oder in erzählerischer Form angepasst veröffentlicht wird. Bitte gib an, ob deine Geschichte anonym oder mit Vornamen genannt werden soll. Ohne ausdrückliche Zustimmung bleibt deine Nachricht privat

Impressum
Max
Podcast „Nachts erzählt – Licht aus"
E-Mail: podcastlichtaus@gmail.com
Instagram: @nachtserzaehltlichtaus
Dieser Podcast erhebt und verarbeitet selbst keine personenbezogenen Daten. Beim Abruf der Inhalte können durch Podigee und die jeweiligen Podcast-Plattformen technische Daten verarbeitet werden. Es gelten die Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Anbieter.

von und mit Max / Dunkle Geschichten

Abonnieren

Follow us