Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Wahre Fälle, dunkle Phänomene und erzählte Geschichten zwischen Fakt und Fiktion

Transkript

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00:00:01: Stell dir vor, es klopft mitten in der Nacht an deiner Tür.

00:00:06: Du öffnest den Türspiel und siehst zwei Kinder.

00:00:09: Sie wirken ganz normal Doch dann bemerkst du etwas Unheimliches Ihre Augen sind vollkommen schwarz.

00:00:17: Kein weiß kein blau nur schwarz.

00:00:20: Dein Herz rast dein Körper schreit weg zu laufen Und doch bleibst du wie angewurzelt stehen.

00:00:29: Hey!

00:00:30: Hier ist Max Willkommen.

00:00:31: bei Nachts erzählt Licht aus.

00:00:34: In diesem Podcast erzähle ich dunkle Geschichten über lieferde Legenden, Horrormärchen und wahre Begebenheiten.

00:00:41: Aus bekannten Fakten entsteht dabei eine literarische Erzählung.

00:00:45: Nicht alles ist belegt nicht alles erfunden.

00:00:48: Am Ende jeder Folge kehren wir zurück zu den belegten Hintergründen Zu dem was wir wissen Und zu dem was bis heute im Dunklen geblieben ist.

00:00:56: Das ist die Geschichte der Black-Eye Children Der schwarzäugigen Kinder Ein Mythos der seit den Neunzigern in den USA Angst und Schrecken verbreitet.

00:01:07: Dann lass uns beginnen!

00:01:11: Wenn du bereit bist, mach das Licht aus!

00:01:18: Bevor wir beginnen – ein kurzer Hinweis In dieser Folge geht es um unheimliche Begegnungen, intensive Angstreaktionen und verstörende Erlebnisse die von Menschen geschildert wurden.

00:01:29: Auch wenn vieles nicht belegt ist können einzelne Inhalte belastend wirken.

00:01:34: Wenn dieses Thema für dich gerade schwierig ist, höre diese Folge bitte nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt.

00:01:40: Hinweise auf Hilfsangebote findest du in den Show-Nots!

00:01:45: Wie immer zuerst einen Überblick zur Hintergründe.

00:01:49: Die Geschichte, die du gleich hörst, basiert auf Berichten, die in Ursprung in den neunzig Jahren haben.

00:01:54: In dieser Folge geht es um eine moderne U-Bahn-Legende aus dem USA – um das sogenannten Black-Eyed-Children.

00:02:01: Dabei handelt er sich um Berichte von Kindern mit vollständig schwarzen Augen die nachts erscheinen und daran bitten, in Häuser oder Autos gelassen zu werden.

00:02:10: Ausgehend von einem Erlebnisbericht eines Journalisten verbreiteten sich ähnliche Erzählungen im Internet unabhängig voneinander – auch mit Auffallen ähnlichen Details.

00:02:21: Bis heute gibt es keine bestätigen Beweise, keine offizielle Ermittlungen und keine eindeutige Erklärung für diese Begegnungen.

00:02:28: Was bleibt zum Berichte?

00:02:30: Und ein Muster das sich immer wieder wiederholt!

00:02:34: Die folgenden Szenen sind literarisch erzählt.

00:02:36: Sie beruhen nicht auf gesicherten Ermittlungsergebnissen, diese Geschichte liefert kein eindeutig Erklärung und folgt keiner festen Theorie.

00:02:45: Manche Geschichten haben keinen Anfang im klassischen Sinn.

00:02:50: sie beginnen einfach mit einem Moment der sich zunächst ganz normal anfühlt ein Gespräch einen Blick einen Klopfen Und dann verändert sich etwas Ein Gefühl das des sagt Hier stimmt etwas nicht, denn ab jetzt ist das Licht aus.

00:03:12: Es ist kurz nach eins nachts als er ins Auto steigt.

00:03:17: Die kalte Luft schlägt ihm entgegen, als er die Tür öffnet.

00:03:21: Hinter ihm fällt die Haustür seines Freundes ins Schloss.

00:03:25: Ein ganz normaler Abend, Poker, Gespräche ein bisschen gelächter – zwei Bier?

00:03:31: Nicht mehr!

00:03:32: Genug, um entspannt zu sein.

00:03:34: Aber klar genug im Kopf, um zu wissen, dass er fahren

00:03:37: kann.".

00:03:39: Am Ende des Abends war das Gespräch noch einmal seltsam geworden.

00:03:43: Irgendwann zwischen den letzten Karten und dem letzten Schluck Bier hatte sein Freund angefangen von nächtlichen Begegnungen zu erzählen – vom Dingen, die man draußen sieht.

00:03:53: wenn es so still wird… Zu leer, zu spät!

00:03:58: Er hatte nur gelächelt — zwei an dreißig Jahre alt.

00:04:01: Jemand, der über solche Geschichten nur den Kopf schüttelt.

00:04:04: Für ihn gibt es für alle seine Erklärung – zumindest bis zu dieser Nacht!

00:04:11: Der Motor springt an die Scheinwerfer schneiden durch die Dunkelheit und er fährt los.

00:04:17: Die Straße legt ruhig vor ihm.

00:04:19: keine Laternen Nur die Scheienwerfer Schneiden durch diese Dunkelkeit.

00:04:24: Links die Felder rechts der Wald.

00:04:26: kein Verkehr keine Häuser nur diese eine schmale Landstraße, die ihn zurück in die Stadt bringen soll.

00:04:34: Er fährt vielleicht zehn Minuten als sich die Straße langsam verändert.

00:04:37: Der Asphalt wird schmaler und die Bäume rückkliniert zusammen.

00:04:41: Die Scheinwerfer schneiden nur noch einen engen Tundl aus Licht in die Dunkelheit.

00:04:46: Kein Gegenverkehr, kein Haus.

00:04:48: Keinen Geräusch außer dem Motor und einem leichten Knirschen der Reifen.

00:04:53: Dann sieht er sie!

00:04:55: Zuerst nur zwei dunkle Formen am Rand der Strasse.

00:04:58: Kommt mehr ist ein Schatten die nicht dorthin gehören.

00:05:01: Er plinzelte kurz, richtete sich im Sitz auf – da stehen wirklich zwei Gestalten!

00:05:07: Kinder?

00:05:09: Sie stehen einfach da, bewegungslose Siloäten im Lichtkegel seiner Scheinwerfer.

00:05:15: Kein Zucken, kein Winklen, kein Versuch auf sich aufmerksam zu machen.

00:05:20: Er geht leicht zum Gas.

00:05:21: Was machen Kinder um diese Uhrzeit hier

00:05:23: draußen?!

00:05:26: Sein Blick bleibt an ihnen hängen, während das Auto langsam näher rollt.

00:05:30: Mit jedem Meter werden die Umrisse klarer.

00:05:33: Zwei Jungen, vielleicht zehn, elf Jahre alt?

00:05:37: Dünn gekleidet viel zu dünn für diese Nacht aber kein Zittern, kein Frösteln nur dieses regungslose Stehen.

00:05:46: und dann fällt ihm etwas auf das er im ersten Moment nicht einordnen kann.

00:05:50: Sie schauen nicht zu ihm!

00:05:53: Sie schauen einfach gerade aus als würden sie auf etwas warten.

00:05:59: Ein unangenehmes Gefühl kriegt langsam in ihn hoch Leise, kam greifbar.

00:06:04: Nicht stark genug um Angst zu sein aber genug um in Unrück zu machen.

00:06:10: Er wirft einen kurzen Blick auf die dunkle Umgebung.

00:06:13: Kein Haus kein Hof kein Licht in der Ferne nichts.

00:06:18: Nur das ist Straße.

00:06:18: und diese zwei Kinder mitten in der Nacht.

00:06:22: Ein Teil von ihm sagte sofort fahr weiter dass er gibt keinen Sinn Aber ein anderer Teil ist lauter rationaler.

00:06:30: Das sind Kinder.

00:06:31: Vielleicht haben sie sich verlaufen, vielleicht ist etwas passiert.

00:06:34: Vielleicht brauchen Sie

00:06:36: Hilfe.".

00:06:37: Er atmet einmal tief durch und versucht das Gefühl abzuschütteln.

00:06:40: Redet es sich selbst klein – du bildest dir das ein!

00:06:43: Du bist nüder, zwei Bier lange Nacht, das ist alles.

00:06:47: Und trotzdem bleibt dieses leise Zinn im Bauch Dieses Gefühl dass hier etwas nicht stimmt.

00:06:55: Der Wagen rollt langsam aus.

00:06:57: Die Kinder bewegen sich nicht, nicht einmal als das Auto direkt vor ihnen zum Stehen kommt.

00:07:03: Der Motor läuft weiter – ein gleichmäßiges beruhigendes Geräusch in einer plötzlich viel zu stillen Umgebung.

00:07:10: Erzögert Seiner Hand liegt am Fensterheber.

00:07:14: Für einen Moment hält er inner.

00:07:16: Ein Gedank schiebt sich in den Vordergrund.

00:07:19: Lass das Fenster oben Doch er drückt ihn weg.

00:07:23: natürlich Unsinn dass sind Kinder.

00:07:26: Langsam lässt er das Fenstern Stück herunter.

00:07:30: So fort fällt in die Kälte auf, nicht die normalen Nachtkälter etwas anderes.

00:07:35: So still und so schwer die Luft wirkt unbewegt!

00:07:41: Der Mann rechnet sich unbewusst auf.

00:07:43: seine Finger ziehen sich fest um das Lenkrad.

00:07:46: Er spürt wie sich die Spannung an seinem Körper aufbaut ohne ganz zu wissen warum.

00:07:52: Eine der Jungen tritt jetzt näher an das Auto.

00:07:55: Seine Stimme ist ruhig.

00:07:57: Können sie uns mitnehmen?

00:07:59: Wir müssen nach Hause.

00:08:01: Keine Emotionen, kein Zittern, kein Bitten.

00:08:04: Nur dieser einen Satz.

00:08:06: Der Mann öffnet den Mund und will etwas sagen Doch es dauert einen Moment bis Worte kommen.

00:08:12: Wo... wo müsste er denn hin?

00:08:15: Seine eigene Stimme klingt fremd Trockner als ich sollte.

00:08:20: Der Junge reagiert nicht sofort nur dieses kurze kaumärgliche Anheben des Kopfes.

00:08:25: Es sei der die Frage erwartet es wäre sein Teil seines Ablaufs ganz in eine Nähe Wie durch diese Stimme, gleichmäßig ohne jede Emotion.

00:08:37: Der Mann spürte plötzlich wie sich etwas im Him verändert.

00:08:41: Sein Bull steigt seine Hände werden leicht feucht am Lenkrad und er weiß nicht warum.

00:08:47: Jetzt tritt auch der zweite junge Näher.

00:08:49: Er sagt nichts steht einfach da!

00:08:54: Der Mann spielt wie sich.

00:08:55: sein Herzschlag verändert langsam schneller dumfer spürbar bis in die Fingerspitzen.

00:09:01: Etwas stimmt nicht.

00:09:02: Er weiss es jetzt, nicht logisch aber eindeutig.

00:09:07: Sein Blick wandert kurz über das Gesicht des Jungen, blasser Haut, glatt.

00:09:12: Keine Regung in den Zügen, kein Blinseln.

00:09:14: und dann seine Augen.

00:09:18: Zuerst versteht er nicht was er sieht?

00:09:20: Sein Gehirn versucht das Bild einzuordnen.

00:09:22: Ein Schatten vielleicht Reflexion vom Licht Irgendetwas da sich erklären lässt, erblinselt lehnt sich ein Stück näher zum Fenster Und dann trifft es ihn Mit einem Schlag, die Augen – das ist kein Weiß.

00:09:37: Keine Bubille!

00:09:38: Keine Struktur nur schwarz.

00:09:41: Nicht dunkel nicht im Schatten sondern vollkommen schwarz.

00:09:45: Es würde das Licht darin einfach verschwinden.

00:09:49: Sein Körper reagiert sofort noch bevor er denken kann.

00:09:53: Ein harter elektrischer Impuls der doch ihn fährt.

00:09:55: sein Herz schlägt plötzlich schneller zu schnell sein Atem stockt.

00:10:00: Etwas stimmt hier ganz und gar nicht.

00:10:03: Er reist den Blick kurz weg, es hätte er sich verbrannt.

00:10:06: Seine Finger krallen sich in das Lenkrad.

00:10:09: Schweiß nass!

00:10:10: Sag etwas!

00:10:12: Frag irgendetwas!

00:10:14: Du irgendwas Normales!

00:10:16: Aber sein Körper macht nicht mit.

00:10:20: Langsam fast wiederwillig schaut er wieder hin.

00:10:24: Der Junge steht noch genau gleich da.

00:10:26: keine Bewegung noch immer kein Zucken nur dieser Blick.

00:10:31: Und jetzt bemerkt er etwas, das ihm noch mehr Angst macht als die Augen selbst.

00:10:36: Der Junge schaut ihn direkt an – nicht auf sein Gesicht, sondern genau in ihn hinein.

00:10:43: Als würde er ihn lesen und wissen was gerade in ihm passiert.

00:10:48: Der zweite Junge tritt wieder einen Schritt näher langsam.

00:10:52: Der Mann dreht ein bisschen den Kopf und zieht es sofort.

00:10:55: Die gleichen Augen, tiefschwarz!

00:10:58: Sein Magen zieht sich zusammen.

00:11:00: Ein kaltes, schweres Gefühl breitet sich in ihm aus – nicht nur Angst etwas Dieferes!

00:11:07: Etwas das sagt du bist in Gefahr und diesmal ist es kein Gedanke mehr.

00:11:12: Es ist einfach Gewissheit.

00:11:14: Er hätte niemals anhalten dürfen.

00:11:19: Für einen Moment sagt niemand etwas.

00:11:22: Die Zeit scheint stehen zu bleiben.

00:11:24: Das leise Brummen des Motors füllt die Stille Und sein eigener Herzschlag Bumm Laut, zu laut.

00:11:34: Dann spricht der Junge wieder.

00:11:37: Bitte!

00:11:38: Die Stimme hat sich nicht verändert.

00:11:41: Nur dieses ruhige fast höfliche Bitten.

00:11:44: und genau das macht es schlimmer.

00:11:46: Lassen Sie uns rein!

00:12:03: Das geht nicht.

00:12:05: Zum ersten Mal verändert sich etwas, ganz leicht aber genug dass ein Körper so fort reagiert.

00:12:12: Die Stimme ist noch immer ruhig Aber jetzt liegt etwas drunter, etwas Kaltes Etwas das nicht mehr wie ein Kind klingt.

00:12:21: Wir dürfen nicht rein Wenn Sie es nicht erlauben.

00:12:26: Dieser Satz trifft in härter als alles zuvor Nicht wegen der Worte sondern wegen dem was sie bedeuten.

00:12:32: Das is keine Bitte mehr, das ist eine Regel.

00:12:36: Sein Kopf versucht noch das einzuordnen, einen Sinn rauszumachen.

00:12:40: Aber sein Körper ist längst weiter.

00:12:43: Sein Herz hemmert jetzt gegen seine Brust, sein Atem geht flach – zu schnell!

00:12:48: Er spürt es ganz deutlich… wenn er jetzt die falsche Entscheidung trifft.

00:12:52: Passiert etwas... Der Junge bewegt sich ein Stück näher so nahe dass der Mann seinen Atem sehen müsste … aber da is nichts.

00:13:02: Kein Dampf in der kalten Luft ... kein Geräusch, nix Nur diese Augen.

00:13:09: Und dann ein letzter Satz.

00:13:11: Bitte!

00:13:13: Und in diesem Moment versteht ihr etwas ganz klar, dass hier hat nichts mehr mit helfen zu tun und nicht mehr mit Kindern – das hier ist etwas anderes.

00:13:25: Sein Körper entscheidet schneller als sein Kopf.

00:13:28: kein Gedanke, kein Abwägen nur einen Impuls.

00:13:32: er tritt aufs Gas.

00:13:34: Zu plötzlich die Reifen drehen kurz durch bevor der Wagen nach vorne schießt.

00:13:39: Der erste Junge macht keinen Schritt zurück, kein Ausweichen gar nichts.

00:13:44: Und dann sind sie weg einfach verschwunden aus dem Lichtkegel.

00:13:51: Er fährt schneller als er sollte.

00:13:54: Die Straße zieht sich endlos vor ihm her.

00:13:57: die Bäume verschwimmen zu dunkle Schatten.

00:14:00: Er schaut nicht zurück traut sich nicht.

00:14:02: Seine Hände klammern sich ans Lenkrad so fest dass die Finger schmerzen.

00:14:07: sein Atem geht stoßweise unruhig und kontrolliert.

00:14:12: Sag dir, dass es nicht zwar das es Kinder waren.

00:14:15: Dass du überreagierst aber er weiß besser.

00:14:19: Minuten vergehen oder Sekunden er kann es nichts sagen.

00:14:23: die Zeit fühlt sich falsch an.

00:14:26: dann taucht in der Ferne endlich Lichter auf.

00:14:29: Die ersten Straßenlaternen.

00:14:30: die Stadt.

00:14:31: Langsam wird sein Atem ruhiger Sein Buls sinkt.

00:14:36: Die Welt wirkt wieder normal.

00:14:38: Fast Er rollt an eine rote Ampel.

00:14:42: Zum ersten Mal seit der Begegnung kommt das Auto wieder vollständig zum Stillstand.

00:14:47: Der Motor läuft leise vor sich hin, seine Hände zittern noch leicht.

00:14:52: Er schluckt schwer und versucht sich zu sammeln.

00:14:56: Du hast dir das eingebildet du warst müder.

00:14:59: Das Licht die Nacht mehr nicht Langsam hebt einen Blick schaut in den Rückspiegel.

00:15:06: Nichts.

00:15:06: Die Straße hinter ihm ist leer.

00:15:09: er atmet aus zum erst mal wirklich.

00:15:14: Die Ampel springt auf grün, er fährt weiter.

00:15:17: Die Stadt nimmt ihm langsam wieder auf.

00:15:19: Straßenlaternen Häuser Vertraute Kreuzungen.

00:15:23: Alles wirkt wieder normal.

00:15:25: Zehn Minuten später biegt er in seine Straße ein Wagt das Auto Der Motor verstummt.

00:15:32: Er bleibt noch einen Moment sitzen Schaut durch die Windschutzscheibe.

00:15:36: Nichts bewegt sich Kein Schatten keine Geräusche.

00:15:41: Er steigt aus erleichtert Die Hauste fällt hinter ihm ins Schloss, ein vertrautes Geräusch sicher normal.

00:15:49: Er lehnt sich kurz dagegen atmet durch.

00:15:52: Alles ist gut!

00:15:54: Du hast dir das nur eingepillert.

00:15:56: Er geht in die Küche und nimmt sich ein Glas Wasser.

00:16:00: Seine Hand zieht dort noch leicht.

00:16:02: Er merkt es... ...und ignoriert es.

00:16:06: Sein Blick wandert kurz zum Handy.

00:16:08: Ein Gedanke taucht auf Ruf jemand an, Polizei vielleicht?

00:16:13: Sag ihnen dass da draußen Leute im Dunkeln stehen.

00:16:16: Aber er schiebt den Gedanken weg!

00:16:18: Zu kompliziert und zu absurd.

00:16:20: Und vor allem würde er erklären müssen was genau er gesehen hat.

00:16:24: Also sagt er nur leise vor sich hin Wahrscheinlich einfach Leute gewesen Jugendliche irgendwas.

00:16:31: Das Wort Kinder vermeidet er bewusst.

00:16:33: Er löscht das Licht geht ins Schlafzimmer legt sich ins Bett Die Decke fühlt sich schwer an beruhigend wie immer, vertraut.

00:16:44: Er startet noch eine Weile an die Decke.

00:16:47: Sein Herz schlägt langsam wieder normal – alles war Einbildung, Müdigkeit, die Nacht mehr nicht.

00:16:55: Irgendwann schließt er die Augen und dann kommen die Träume.

00:17:01: Er steht wieder auf der Straße, dunkelheit kein Auto, kein Licht.

00:17:06: nur diese zwei Gestalten am Rand.

00:17:08: sie bewegen sich diesmal, langsam kommen näher.

00:17:12: und dann dieses Geräusch Klopp, nicht im Traum.

00:17:17: Klopp seine Augen reißen auf dunkelheit im Zimmer klopp von der Wohnungste.

00:17:30: Die Geschichte ändert her aber das was dort passiert ist bleibt.

00:17:37: Was du gerade gehört hast ist eine Geschichte Aber sie kommt nicht aus dem Nichts Denn tatsächlich gibt es Berichte die genau so angefangen haben.

00:17:47: Wenn man ein bisschen zurück geht landet man immer wieder bei einem Namen Ein Journalist mitten in der Neunziger und genau bei ihm fängt alles an.

00:17:56: Die Geschichte des sogenannten Black-Eye-Children beginnt im Jahr nineteen sechsenneinzig in Texas, ein Journalist namens Brian waren einen Abend unterwegs um per seinem Internetanbieter eine Rechnung zu bezahlen.

00:18:10: es war ein ganz normale Frühlings oder Sommerabend nichts außergewöhnliches.

00:18:15: er hielt auf einem Backplatz in der Nähe eines Kinos an saß noch im Auto und fühlte einen Check aus, den er in ein Briefkasten werfen wollte.

00:18:24: Und genau da wird es interessant!

00:18:27: Denn das was ihr beschreibt passt fast schon unheimlich gut zu dem was viele Jahre später andere berichten – und zuerst einmal was Brian berichtet und dann später was die anderen Leute berichten.

00:18:41: Dann werdet ihr sehen was es für Unterschiede gibt bzw wo es überhaupt keine Unterschiede.

00:18:49: Plötzlich klopfen zwei Jungen an seinen Autofenster.

00:18:52: Sie wirken auf den ersten Blick wie ganz normale Kinder, im Alter zwischen etwa neun und zwölf Jahre.

00:18:58: Eine hat lockige Haare und eine etwas dunklere Haut – der andere war blass-, rotharig-und hatte Sommersprossen.

00:19:05: Beide trugen kaputzen Boulevard!

00:19:08: Die jungen erklärten ruhig das ins Kino wollten um die Primäre von Moore zu kaum werden zu sehen.

00:19:14: Allerdings hätten sie ihr Geld vergessen und müssten noch einmal nach Hause um es zu holen.

00:19:18: Sie baden ihn deshalb, sie dorthin zu fahren.

00:19:22: Und jetzt kommt ein entscheidende Punkt!

00:19:25: Obwohl die Situation eigentlich komplett harmlos wirkte, verspürte Brian Battle plötzlich eine starke unerklärliche Angst.

00:19:33: Die Kinder fehlten sich ruhig und versuchten sogar in zu beruhigen – sie sagten Dinge wie «das ist schnell gehen würde», dass sie keine Gefahr darstellen oder dass sie unbewaffnet seien.

00:19:43: Fast automatisch griff Brian bereits nach dem Türgriff um sie hereinzulassen….

00:19:48: Doch in genau diesem Moment bemerkte er etwas, dass ihn sofort erstaunt ist.

00:19:53: Die Augen der Kinder – sie waren vollständig schwarz ohne sichtbares Weiß, ohne erkennbare Ieres!

00:20:01: Er beschrieb diese Augen später als leer fast wie zielenlose Kugeln.

00:20:07: Sofort zog er seine Hand zurück, murmelte eine Ausrede und fuhr hasstig davon.

00:20:12: Als er kurz darauf einen Rückspiegel blickte, waren die Kinder verschwunden einfach weg.

00:20:18: Dieses Erlebnis spielte sich laut seiner Erinnerung zwischen etwa halb zehn und zehn Uhr ab, und es ließ ihn nie wieder los.

00:20:26: Und auf diesen Punkt wird das einfach größer!

00:20:29: Denn seine Geschichte bleibt nicht bei ihm – sie verbreitet sich zuerst nur an ein paar vertrauten Personen per E-Mail … doch dann immer weiter… vor allem im frühen Internetfohren und Mailing-Listen….

00:20:43: und plötzlich melden sich immer mehr Menschen die behaupten ähnliche Begegnungen erlebt zu haben.

00:20:49: Manche diese Berichte wickeln glaubwürdig, andere eher erfunden.

00:20:54: Aber zusammen entsteht daraus etwas – die Legende der Black-Eyed Chulvern.

00:21:02: Wenn man diesen ganzen Berichter genauer ansieht, fallen fast immer wieder die gleichen Details auf.

00:21:08: Es handelt sich fast immer um Kinder oder Jugendliche zwischen sechs und sechzehn Jahre.

00:21:13: Sie wirken plass, sprechen monoton und zeigen kaum Emotionen.

00:21:18: Natürlich das auffälligste Teil sind ihre komplett schwarzen Augen, so wurde ihres als auch das weise fehlend scheinbar vollständig.

00:21:26: Diese Kinder erscheinen meistens nachts und bitten darum in ein Haus oder ein Auto gelassen zu werden.

00:21:32: Dabei entsteht bei den Betroffenen fast immer derselbe Gefühl – eine plötzliche intensive Angst die sie kaum rational erklären lässt.

00:21:41: Interessant ist auch ein wiederkehrendes Motiv Angeblich können die Kinder nicht einfach eintreten sondern müssen ausdrücklich hereingelassen werden.

00:21:50: Also ich finde ein Detail, das stark an Alte über Billigenten

00:21:54: erinnert.".

00:21:56: Und dann gibt es noch etwas was danach erzählt wird.

00:22:00: in vielen Geschichten heißt es dass Begegnungen mit ihnen negative Folgen haben könnten zum Beispiel Krankheiten Unglück oder ein seltsames Ereignis aber dafür gibt es keinerlei bestätigte Beweise und das hört nicht auf.

00:22:17: Es werden immer weitere Begegnungen geschildert.

00:22:20: Es gibt einige Berichter, zum Beispiel eine Frau in Portland die nachts auf einem Parkplatz von zwei Kindern angesprochen wurde, die nach Hause fahren wollten.

00:22:31: Als ihre schwarzen Augen bemerkte, floh sie sofort!

00:22:35: Ein anderes Beispiel stammt aus Vermont.

00:22:38: ein Ehepaar hörte spät abends einen Klopfen an der Haustür.

00:22:41: draußen standen zwei Kinder im Regen, die darum baden telefonieren zu dürfen.

00:22:47: Als die Tür leicht geöffnet wurde und die Bewohner die schwarzen Augen sahen, wurde sie sofort wieder zugeschlagen.

00:22:54: Kurz darauf berichteten sich von merkwürdigsten Stromproblemen im Haus.

00:22:58: Auch aus Hotels, Campingplätzen oder abgelegenen Orten gibt es ähnliche Berichte – immer wieder dasselbe!

00:23:05: Kinder, die Einlass verlangen eine unheimlich ruhiges Verhalten und diese unerklärliche überwältigende Angst.

00:23:15: Zwei Geschichten möchte ich euch noch kurz erzählen Denn manche Geschichten gehen noch weiter.

00:23:21: Eine besonders bekannte Geschichte beschreibt einen Vorfall, bei dem zwei Kinder angeblich über drei Stunden vor einem Haus standen.

00:23:29: Sie bewegten sich kaum und wiederholten immer wieder den selben Satz – bitte lasst uns rein!

00:23:35: Die Bewohner ließen sie nicht hinein, weil ihm ein starkes Gefühl warnte dass etwas nicht stimmte.

00:23:42: Es gibt sogar Erzählungen die weiter zurückreichen.

00:23:46: In einen Waldgebiet in England, NKJ, berichten einige Geschicht von Sichtungen eines seltsamen Kindes.

00:23:55: Beschrieben wird ein Blasserskind mit ungewöhnlichen dunklen Augen – das Regungslos zwischen Bäumen stand und plötzlich verschwand.

00:24:03: Allerdings tauchten diese Berichte erst Jahrzehnte später auf….

00:24:06: …und gelten deshalb nicht als verlässliche Quelle!

00:24:10: Was wirklich interessant ist, war es um vierzehn wurde genau in dieser Gegend erneut Sichtungen gemeldet Diesmal von einem Mädchen mit komplett schwarzen Augen, oft in der Nähe eines alten Friedhofs.

00:24:22: Einige diese Fälle wurden sogar kurz im lokalen Medien erwähnt.

00:24:28: Was ist die Erklärung dazu?

00:24:30: Denn dieser Frage bleibt!

00:24:33: Warum beschreiben so viele Menschen exakt dieselbe extreme

00:24:36: Angst?!

00:24:38: In der psychologischen Sicht liegt die Antwort vermutlich in der Funktionsweise des menschlichen Gehirns.

00:24:44: bestimmte Bereiche besonders die Sogonannten Tut mir leid, wenn ich das falsch ausspreche.

00:24:50: Reagieren sofort auf mögliche Bedrohungen – oft noch bevor wir bewusst darüber nachdenken können.

00:24:57: Hinzu kommt den sogenannten Unkennivelleffekt, wenn etwas fast menschlich aussieht aber kleine unnatürliche Abwärchung zeigt wie zum Beispiel komplett schwarze Augen löst aus eine starkes Umbehagen aus.

00:25:13: Fasted wo bleiben wir stehen?

00:25:16: Zwischen dem was wir erklären können und dem was sich einfach falsch anfühlt.

00:25:21: Brian selbst sagt bis heute, dass seine Begegnung real war aber viele der späteren Geschichten hielt er für übertrieben.

00:25:29: Was ihn aber nie losgelassen hat ist dieses Gefühl diese plötzliche unerklärliche Angst.

00:25:38: Und genau dieses Gefühl macht diese Legende bis heute so stark.

00:25:44: Man kann vieles erklären Aber nicht alles!

00:25:47: Genau hier beginnt das Problem Denn die Geschichte geht auf Brian zurück.

00:25:52: Das ist belegbar, aber was danach kam lässt sich nicht mehr so leicht einordnen.

00:25:57: Immer mehr Menschen erzählen ähnliche Dinge unabhängig voneinander – gleiche Details, gleiche Augen und gleiche Angst!

00:26:04: Und was ich total beunruhigend finde?

00:26:07: Nicht dass jemand sowas etwas gesehen hat sondern dass so viele Menschen das Gleiche beschreiben.

00:26:13: Man könnte sagen es ist Einbildung oder eine Legende Aber wenn dein Körper dir in einen einzigen Moment sagt, du das nicht.

00:26:21: Lass sie nicht rein!

00:26:22: Hörst du dann wirklich auf Logik?

00:26:25: Vielleicht ist es nichts.

00:26:26: Vielleicht ist uns einfach nur Angst oder vielleicht gibt es einen Grund warum man sie nicht hineinlassen sollte.

00:26:34: und ganz ehrlich ich hoffe dass ich nie in so einer Situation komme und ihr auch nicht.

00:26:41: mich würde interessieren ob ihr sowas ähnliches schon erlebt habt.

00:26:48: danke dass du zugehört hast.

00:26:50: Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und hinterlasse eine Bewertung.

00:26:54: Damit diese Geschichten nicht verstummen!

00:26:55: Wenn du selbst etwas erlebt hast oder eine Geschichte kennst die dich bis heute begleitet dann kannst du mir schreiben ob wahr überliefert persönlich oder weitergegeben.

00:27:05: alles ist willkommen.

00:27:07: Diese Briefe werden gesammelt und in einer eigenen Zusatzfolge vorgelesen.

00:27:12: Geschichten die sonst vielleicht nie erzählt werden.

00:27:15: Die E-Mail-Adresse findest du in Shownots.

00:27:17: Auf Instagram findest Du die Bilder zu den Orten, zu den Geschichten und zum Podcast.

00:27:22: Danke, dass Du ein Teil davon bist!

00:27:23: Bis zur nächsten Geschichte – bis zum nächsten Mal wenn es heißt Licht aus.

Über diesen Podcast

„Nachts erzählt – Licht aus“ ist ein deutschsprachiger Podcast, der wahre Kriminalfälle, urbane Legenden, reale Phänomene und belegbare Fakten mit erzählerischen Horror-Geschichten verbindet.
Jede Folge nähert sich einem Thema zunächst sachlich und faktenbasiert, anhand realer Ereignisse, überlieferter Berichte oder wissenschaftlicher Erkenntnisse. Anschließend folgt eine eigens erzählte Geschichte, die das Thema atmosphärisch verdichtet, bevor die Folge zur Realität zurückkehrt und die bekannten Fakten erneut einordnet.
So entstehen eine eindringliche Erzählungen zwischen Fakt und Fiktion – respektvoll gegenüber realen Ereignissen und ohne Sensationslust.

Nachts erzählt – Licht aus erzählt Geschichten, die im Schatten entstanden sind und bis heute weiterleben: wahre Fälle, urbane Legenden, dunkle Phänomene und erzählte Märchen für Erwachsene.
Wenn das Licht ausgeht, beginnen die Geschichten.
Ab jetzt ist das Licht aus.

Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
Auch Zuhörerinnen und Zuhörer können ihre eigenen Erlebnisse, Erinnerungen und Geschichten einsenden. Briefe werden in einer eigenen Zusatzfolge vorgelesen.

Mit der Einsendung (podcastlichtaus@gmail.com) erklärst du dich einverstanden, dass dein Text im Podcast „Nachts erzählt-Licht aus“ vorgelesen, gekürzt oder in erzählerischer Form angepasst veröffentlicht wird. Bitte gib an, ob deine Geschichte anonym oder mit Vornamen genannt werden soll. Ohne ausdrückliche Zustimmung bleibt deine Nachricht privat

Impressum
Max
Podcast „Nachts erzählt – Licht aus"
E-Mail: podcastlichtaus@gmail.com
Instagram: @nachtserzaehltlichtaus
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von und mit Max / Dunkle Geschichten

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