Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Nachts erzählt–Licht aus I Wahre Horror & Mystery Geschichten

Wahre Fälle. Dunkle Legenden. Reale Phänomene. Fakt oder Fiktion?

Transkript

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00:00:03: Nachts erzählt, Licht aus macht eine kleine Sommerpause.

00:00:07: Denn hinter jeder Folge steckt viel Arbeit von der Recherche über die Aufnahme und bis zum Schnitt – und das alles nebenbei!

00:00:16: Deshalb wird es für vier Wochen etwas ruhiger aber ganz verschwinden wollen wir natürlich nicht.

00:00:22: Deshalb gibt's heute etwas Besonderes.

00:00:26: Vielleicht kennen einige von euch Sacki bereits?

00:00:28: Von unseren Social-Media Kanälen.

00:00:31: Für alle die sie noch nicht kennen Saki ist unsere Gastgeberin für Legenden und Geschichten.

00:00:36: Sie lebt hinter dem Spiegel, in unserer kleinen Welt zwischen den Geschichten!

00:00:42: Vielleicht habt ihr die erste Legende gehört und könnt euch zurück erinnern?

00:00:46: An Kushisaka Ona – sie war der Erste, die durch den Spiegl zu uns kam.

00:00:51: Saki isst ihr Gegenstück freundlich neugierig und immer auf der Suche nach einer neuen Geschichte, die sie Euch erzählen kann.

00:01:00: Und heute hat Saki selbst eine Geschichte für Euch.

00:01:04: Also macht es euch gemütlich und wenn ihr könnt, macht das Licht aus.

00:01:08: Denn jetzt erzählt Saki!

00:01:14: Ich war noch ein Kind als meine Großmutter mir zum ersten Mal sagte dass ich niemals nach Mitternacht in einen Spiegel sehen durfte.

00:01:23: Ich weiß noch genau wie sie dabei vor mir stand.

00:01:26: Es war ein kalter Abend obwohl draußen noch kein Schneelack.

00:01:31: Der Wind drückte gegen die alten Fenstern unseres Hauses Und irgendwo im Dach knackte das Holz.

00:01:38: Meine Großmutter hatte gerade einen großen Spiegel im Flur mit einem dunklen Tuch verhängt.

00:01:45: Ich fand das damals seltsam.

00:01:46: – Warum machst du das, fragte ich?

00:01:50: Sie antwortete nicht.

00:01:52: Stattdessen strich sie noch einmal über den Stoff.

00:01:54: Es müsste sie sicher sein, dass kein Stück Glas darunter freigeblieben war.

00:02:00: Ich war vielleicht acht Jahre alt, alt genug um Fragen zu stellen aber auch jung genug um meine Großmütter jedes Wort zu glauben.

00:02:08: Sie nahm meine Hand.

00:02:11: Versprich mir etwas!

00:02:13: Ich versprach ihr nach Mitternacht, niemals in einen Spiegel zu sehen.

00:02:18: Als ich nach den Grund fragte, sagte sie kurz zu einem verhängten Spiegeln, weil Spieglennachts nicht immer das zeigen was vor ihnen steht.

00:02:26: Manchmal zeigen sie, was dahinter ist.

00:02:30: Ich verstand nicht, was sie damit meinte.

00:02:32: – sie strich mir über den Kopf und sagte nur Das sollst du niemals herausfinden.

00:02:38: Dann ging sie.

00:02:39: Ich blieb allein im Flur zurück und starte auf das dunkle Doh.

00:02:45: Meine Großmutter war ein Mensch, bei dem ich mich immer sicher gefühlt hatte.

00:02:50: Wenn ich bei ihr war musste ich von nichts Angst haben.

00:02:53: Sie wusste wann ich traurig war selbst wenn ich keine Worte sagte Und sie wusste ganz genau was ich am liebsten mochte Heiße Schokolade!

00:03:03: Meine Großmutter machte sie mit richtiger Milch Einem kleinen Stück Schokolader und genau der richtigen Menge Zucker.

00:03:10: Wenn es draußen kalt war, stellte sie mir die Tasse auf den Tisch wie könnte eine Decke um meine Schulter und setzte sich neben mich.

00:03:18: Manchmal erzählte sie mehr Geschichten von alten Häusern, die längst verlassen waren – von Wäldern in denen sich Menschen verlaufen hatten … Und von Dingen, die angeblich nur nachts unterwegs waren!

00:03:31: An jeden Abend saß ich mit meiner heißen Schokolade in der Küche und dachte noch immer über den Spiegel nach.

00:03:37: Ich fragte sie ob sie Angst davor habe….

00:03:40: Sie verneint er, dann erklärte sie mir, dass man für etwas nicht unbedingt Angst haben müsse um vorsichtig zu sein.

00:03:49: Ich fragte worum es ausgerechnet nach Mittenacht gefährlich sein sollte.

00:03:54: Meine Großmutter sah mich lange an weil manche Dinge wissen wann die Menschen schlafen.

00:04:01: Dann schob sie meine Tasse näher.

00:04:03: Trink deine Schokolade bevor sie kalt wird.

00:04:06: ich hielt beide Hände um die warme Tasse.

00:04:10: Damals dachte ich, es wäre einfach eine von diesen Geschichten meiner Großmutter.

00:04:14: Ich hätte nie gedacht, dass sie recht behalten würde.

00:04:18: Die Jahre vergingen!

00:04:20: Aus dem kleinen Mädchen das seiner Großmuter jedes Wort glaubte wurde ein Dinecher, der begann ihre Regel in Frage zu stellen.

00:04:29: Ich war sechzehn als ich endgültig beschloss, daß die Sache mit den Spiegeln einfach nur eine alte Familiengeschichte sein musste.

00:04:36: Nach Mitternacht keine Spiegel – nicht im Flur und nicht im Badezimmer.

00:04:41: Irgendwann erschien mir das lächerlich.

00:04:43: Und natürlich sah ich eines Nachts dann hinein.

00:04:46: Es war kurz nach Mitternacht.

00:04:48: Meine Großmutter schlief bereits und im Haus war es vollkommen still.

00:04:54: Ich ging ins Badezimmer, machte das Licht an.

00:04:57: Dann sah ich in den Spiegel.

00:04:59: Ich sah müde aus, sechzehn Jahre alt und immer noch ein bisschen nervös wegen einer Regel die ich längst nicht mehr ernst nahm.

00:05:08: Ich wollte mich gerade wieder abwenden.

00:05:11: Da zuckte mein Spiegelbild Nur ganz kurz, ich blieb stehen.

00:05:16: Es war eine winzige Bewegung gewesen, kaum mehr als ein Zucken im Gesicht aber ich hatte sie eindeutig gesehen.

00:05:23: Mein Spiegelbild sah mich an!

00:05:25: Ich bewegte mich nicht.

00:05:27: Es bewegte sich auch nicht.

00:05:29: Dann lächelte es?

00:05:30: Ich lächlte nicht.

00:05:34: Er saub langsam einen Finger an die Lippen.

00:05:36: Psst!

00:05:38: Ich hörte das Wort nicht.

00:05:39: Ich sah es nur.

00:05:40: Die Lippe meines Spiegels formten genau dieses eine Wort.

00:05:46: Ich rannte aus dem Badezimmer und schlug die Tür hinter mir zu, mein Herz raster.

00:05:51: Ich dachte an meine Großmutter, an ihre Warnung nach Mitternacht schaust du niemals in einen

00:05:56: Spiegel.".

00:05:57: Dann hörte ich ein Geräusch.

00:05:59: Klopf!

00:06:00: Ich blieb stehen.

00:06:02: Klopf!

00:06:03: Es kam aus dem Bahrezimmer.

00:06:05: Beim dritten Klopf bewegte ich mich noch immer nicht.

00:06:08: Danach wurde still.

00:06:11: Ich redete mir ein dass ich mir das nur eingebildet habe dass die Dunkelheit und Müdigkeit mir einen Streich gespielt hatte.

00:06:18: Ich löschte das Licht, doch als ich mich ins Bett legte, hörte ich aus dem Badezimmer eine Stimme.

00:06:25: Ganz leiser!

00:06:26: Du hast vergessen mich mitzunehmen... Ich setzte mich auf und plötzlich wusste ich.

00:06:32: Meine Großmutter hat nie Angst davor gehabt, dass sich in den Spiegel sehen würde.

00:06:36: Sie hatte Angst dvor, wen ich darin seh'n würde.

00:06:42: Am nächsten Morgen tat ich so es wäre nichts passiert.

00:06:45: Ich hatte kaum geschlafen.

00:06:48: Als ich in die Küche kam, stand meine Großmutter bereits am Herd.

00:06:51: Auf den Tisch stand eine Tasse heiße Schokolade.

00:06:55: Ich setzte mich und nahm die Tasse in beiden Händen.

00:06:58: Die Wärme beruhigte mich.

00:07:00: Für einen Moment fühlte ich mich wieder wie das kleine Mädchen von damals Doch meiner Großmütter sah mich nur kurz an.

00:07:07: Ihr Gesicht wurde ernst.

00:07:09: Du hast hineingesehen, oder?

00:07:13: Es war keine Frage, es war ne Feststellung Und ich erzählte ihr alles.

00:07:18: Sie hörte schweigen zu, als ich fertig war, nahm sie meine Hand.

00:07:25: Sie bat mich in diese Nacht nicht wieder in einen Spiegel zu sehen!

00:07:28: Ich wollte endlich wissen warum – ich war kein Kind mehr und ich hatte genug von den geheimnisvollen Antworten meiner Großmutter.

00:07:38: Sie merkte das ich diesmal nicht einfach aufgeben würde.

00:07:42: Schließlich stand sie auf und holte eine kleine Schachtel aus dem Küchenschrank.

00:07:47: Darin lag ein kleiner silberner Schlüssel.

00:07:50: An seinen Griff befand sich ein Zeichen, ein Kreis mit einem Stern in der Mitte.

00:07:56: Meine Großmutter betrachtete ihn einen Moment bevor sie ihn mir zeigte.

00:08:01: «Meine Großmütter hat ihn mir gegeben», sagte sie leiser.

00:08:05: Ich fragte wofür er sei?

00:08:08: Sie schloss ihre Hand um den Schlüssel und sagte »Für Türen!«.

00:08:14: Dann legte sie ihn zurück in die Schachtel.

00:08:17: Sie setzte sich wieder zu mir und sah mich lange an.

00:08:21: –Ich wollte dass du ein normales Leben hast.

00:08:24: Meine Großmutter schob mir eine heiße Schokolade näher.

00:08:27: Dann sagte sie, manche Menschen finden irgendwann einen Ort an den Sie gehören.

00:08:32: Bei dir Sacki ist diese Ort näher als du glaubst.

00:08:37: Damit war das Gespräch beendet.

00:08:42: Eine Woche lang blieb alles ruhig.

00:08:44: Ich sah nicht meinen Spiegel meine Großmütter sprach nicht darüber und auch ich stelle keine Fragen.

00:08:51: Wir versuchten beide unseren Alltag normal weiterzuführen Doch in dieser Woche hatte ich immer wieder das Gefühl, dass mir etwas fehlte.

00:08:59: Es würde ein Teil von mir auf etwas warten, was sich selbst nicht verstand.

00:09:04: Aber dann eine Woche später hörte es wieder meinen Namen Saki.

00:09:11: Ich lag bereits im Bett und öffnete die Augen.

00:09:14: Diesmal wusste ich sofort woher die Stimme kam Aus dem Flur.

00:09:19: Mein erster Gedanke war einfach liegen zu bleiben.

00:09:22: Ich hätte die Decca oder den Kopf ziehen und warten können, bis die Stimme verschwand.

00:09:27: Doch gleichzeitig spürte ich diese seltsame Neugier, die mich schon seit der vergangenen Nacht nicht mehr loslässt.

00:09:34: Langsam stand ich auf und öffnete meine Zimmerdür.

00:09:38: Der Flur lag im Dunkeln – nur ein wenig Mondlicht fiel durch das Fenster und zeichnete einen schmalen Streifen auf dem Boden.

00:09:46: Der große Spiegel hing noch immer an seinen Platz und war mit einem dunklen Duch verhängt.

00:09:52: Sake, Sake!

00:09:56: Diesmal war die Stimme deutlicher.

00:09:58: Ich ging näher und zog das Tuch runter.

00:10:00: Im Spiegel stand wieder das Mädchen – gleich alt wie ich, gleiches Gesicht.

00:10:05: Nur die Augen….

00:10:06: Die Augen waren anders.

00:10:09: Das Mädchen hob langsam eine Hand und legte sie gegen das Glas.

00:10:13: Ohne darüber nachzudenken und ohne dass er sich Angst hatte, hob ich meine ebenfalls.

00:10:19: Unsere Hände lagen sich genau gegenüber Getrennt durch die dünne Oberfläche des Spiegels.

00:10:25: Wer bist du, flüsterte ich?

00:10:29: Sie sah mich lange an – dann sagte sie nur «Komm».

00:10:34: Dann legte sie ihre Hand fest gegen das Glas.

00:10:37: Ich berührte ihre Hand und plötzlich war der Spiegel verschwunden.

00:10:41: Für wenige Sekunden sah ich nur Dunkelheit!

00:10:45: Dann mich, mein Gesicht.

00:10:46: doch es war entstellt.

00:10:48: Schmerz standen meinen Augen Mein Mund war zerrissen viel zu weit aufgerissen.

00:10:53: Ich erkannte dieses Gesicht, Kushisaka Ono.

00:10:58: Ein Schrei mein Schrei!

00:11:01: Dann war alles wieder vorbei.

00:11:03: ich stand vor dem Spiegel und rang nach Luft.

00:11:05: das Mädchen war noch da doch jetzt wusste ich dass er nicht gekommen war um mir Angst zu machen.

00:11:12: sie hatte mir etwas gezeigt meine Zukunft.

00:11:15: was war?

00:11:16: ich flüsterte ich?

00:11:18: Das Mädchen nickte Doch hinter mir hörte ich Schritte.

00:11:23: meine Großmutter Saki.

00:11:25: Ich drehte mich um.

00:11:27: Sie kam den Flur entlang und blieb stehen, als sie mich vor dem Spiegel sah.

00:11:31: Ihr Blick fiel auf das Mädchen.

00:11:33: Sie saß direkt in den Spiegerl.

00:11:35: Sie sagte nichts.

00:11:37: Ihre Augen fühlten sich mit Rehnen.

00:11:39: Dann sah sie mich an.

00:11:40: – Komm zu mir!

00:11:41: – Ich ging zu ihr.

00:11:43: Sie nahm meine Hände.

00:11:44: Du hast es gesehen?

00:11:46: Ich nickte.

00:11:48: Meine Zukunft.

00:11:51: Meine Großmutter schloss kurz die Augen.

00:11:53: Ja… ich sah sie an.

00:11:55: Warum hast du mir nie etwas gesagt?

00:11:58: Sie strich mich über die Wange, weil ich wollte, dass du dein Leben lebst bevor du entscheidest was daraus werden soll.

00:12:06: Ich sah wieder zum Spiegel.

00:12:07: das Mädchen war verschwunden.

00:12:10: Kann ich es verhindern?

00:12:12: Meine Großmutter sah lang auf des leere Glas.

00:12:17: Vielleicht Aber vielleicht bedeutet Verhindern auch Dass Du etwas verlierst, dass Du noch gar nicht kennst.

00:12:25: Ich verstand nicht, was sie damit weinte.

00:12:27: Doch eines wusste ich inzwischen.

00:12:28: – Ich wollte nicht einfach darauf warten, dass diese Zukunft über mich kam.

00:12:33: Ich wollte selbst entscheiden und zum ersten Mal hatte ich keine Angst mehr vor dem Spiegel.

00:12:40: Ich hatte Angst davor, nicht hindurch zu gehen!

00:12:44: Ich stand noch immer mit meiner Großmutter im Flur.

00:12:48: Mein Spiegelbild sah mich an als wäre nichts geschehen.

00:12:52: Doch für mich hat es sich alles verändert.

00:12:57: Ich selbst gewesen war, nicht jemand der mich holen wollte und nicht jemand von dem ich Angst haben musste.

00:13:04: Nur eine Version von mir, die ich noch nie kannte.

00:13:07: Meine Großmutter nahm meine Hand und führte mich zurück in die Küche.

00:13:11: Sie setzte sich mir gegenüber und sah mich lange an.

00:13:15: Dann holte sie die kleine Schachtel hervor mit den silbernen Schlüsseln.

00:13:21: Meine Grossmutter nanmen heraus und legten ihn in meiner Hand.

00:13:24: – jetzt musst du selbst entscheiden!

00:13:27: Ich sah den Schlüssel an.

00:13:29: Dann meine Großmutter.

00:13:31: Und wenn ich gehe, sie lächelt traurig, dann werde ich dich

00:13:34: vermissen.".

00:13:36: Sie nahm meine Hand und rückte sie.

00:13:38: Aber ich werde immer deine Großmütter bleiben!

00:13:42: Wir saßen noch lange zusammen.

00:13:44: Meine Großmuter machte uns heiße Schokolade so wie sie es immer getan hatte.

00:13:50: Wir sprachen über all die Dinge, über die wir früher gesprochen hatten – als wäre dies einfach ein ganz normaler Abend.

00:13:58: Nur dass wir beide wussten... dass es unser letzter gemeinsamer Abend ist.

00:14:03: Als wir schließlich wieder im Flur standen, hielt ich den Schlüssel fest in meiner Hand.

00:14:08: Ich sah meine Großmutter an.

00:14:10: – Ich habe Angst!

00:14:13: Sie lächelt.

00:14:13: er, das darfst du!

00:14:16: Dann nahm sie mich in den Arm und ich hielte sie lange fest.

00:14:20: –Ich habe dich lieb Oma!

00:14:21: Ich dich auch sage!

00:14:24: Ich löste mich von ihr und rad vor dem Spiegel.

00:14:27: Das Glas spiegelte mich wider, ich hobt den Schlüssel.

00:14:31: Für einen Moment geschah nichts, dann berührte ich damit die Oberfläche.

00:14:35: Das Glas wurde weich.

00:14:37: Es fühlte sich an wie warmes Wasser.

00:14:41: Ich sah noch einmal zurück zu meiner Großmutter.

00:14:43: Sie lächelte durch ihre Tränen.

00:14:45: Dann ging ich hindurch Und obwohl ich wusste dass ich sie vermissen würde wusste auch, ich hatte meinen Platz gefunden.

00:14:55: Seitdem lebe ich hinter dem Spiegel.

00:14:58: Ich habe gelernt welche Türen ich öffnen darf Welche ich besser geschlossen lasse Und ich habe Geschichten gefunden.

00:15:05: Geschichten von Menschen, die unsere Welt längst vergessen hat.

00:15:10: Legenden, die niemand mehr erzählt und Geschichten, die vielleicht noch gar nicht passiert sind.

00:15:17: Manchmal öffne ich eine Tür.

00:15:19: Manchmal finde ich dahinter nur Dunkelheit... ...und manchmal finde ich eine Geschichte, die darauf wartet, erzählt zu werden.

00:15:27: Dann erzähle ich sie!

00:15:29: Vielleicht habt ihr deshalb schon einmal von mir gehört?

00:15:33: Oder Vielleicht habt ihr mich in einen Spiegel bemerkt.

00:15:36: Und vielleicht habt ihr euch gefragt, warum euer Spiegelbild einen Moment länger gelächert hat als ihr selbst?

00:15:43: Vielleicht war ich es!

00:15:45: Ich bin Sake und das hießt meine Welt – die Welt hinter dem Spieger.

00:15:52: Also denkt an meine Großmutter.

00:15:54: Wenn die Nacht kommt und die Uhr Mitternacht schlägt, müsst ihr nicht vor jedem Spieguern angst haben.

00:15:59: Aber wenn ihr hineinblickt und Euer Spiegebild euch zuerst zulächert dann lächelt besser nicht zurück.

00:16:06: Man weiß nie, welche Tür sich gerade geöffnet

00:16:09: hat.".

00:16:13: Das war unsere Geschichte zur Sake!

00:16:15: Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim Zuhören wie ich beim Schreiben.

00:16:19: Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

00:16:22: also ich hatte auf jeden Fall sehr viel Freude daran Sake als Figur zu entwickeln und ihre Welt entstehen zu lassen.

00:16:29: Ich wünsche euch noch ein paar schöne restliche Sommertage und freue mich wenn wir uns bald wieder hören.

00:16:34: bis dann bei Nachts erzählt Licht aus.

Über diesen Podcast

Nachts erzählt – Licht aus
Ein Podcast über wahre Fälle (True Crime), dunkle Legenden, reale Phänomene und Horror.
Erst erlebst du die Geschichte.
Dann erfährst du, was wirklich passiert ist.
Jede Folge beginnt mit einer literarisch erzählten Geschichte, die dich mitten ins Geschehen führt.
Danach geht es zurück zur Realität:
Was ist wirklich passiert? Was ist belegt? Welche Hintergründe gibt es? Was lässt sich historisch oder wissenschaftlich erklären?
Fakten, Berichte und Erkenntnisse werden eingeordnet. Wir schauen darauf, was bis heute ungeklärt bleibt und wo aus einem realen Ereignis eine Legende wurde.
Fakt und Fiktion treffen aufeinander , spannend erzählt, aber klar voneinander getrennt.
🎙️ Alle zwei Wochen eine neue Folge
Abwechselnd True Crime und Legenden.
Wahre Fälle. Dunkle Legenden. Reale Phänomene.
Geschichten, die Fragen hinterlassen.
Was steckt wirklich dahinter?
Wenn das Licht ausgeht, beginnen die Geschichten.
Ab jetzt ist das Licht aus.

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von und mit Max / Dunkle Geschichten

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